Donnerstag, 28. September 2017
Verallgemeines über Chinesen in Bayreuth
regnen, 16:44h

Die Fächer "Interkulturelle Germanistik" (IG) und "BWL" ziehen jedes Semester immer mehr chinesische Studenten nach Bayreuth an.
Vor fünf Jahren als ich da nach Bayreuth kam, gab es im Fach IG insgesmat nur fünf oder sechs Chinesen. Aber nun zählen jedes Semester schon zehn oder mehr als zwangzig chinesische Studenten, die IG studieren. Eine neue angekommene Studentin erzählt mir, dass sie das Gefühl hätte wie immer noch in China statt im Ausland wegen der Tatsache, geht sie zum Unterricht, kann sie schwer ein deutsches Gesicht sehen.
Um mit einander Kontakt zu knüpfen benutzen die Chinesen gerne We-Chat App genau wie die Deutschen Whatsapp oder line. In Bayreuth haben wir mindestens zwei We-Chat Gruppe, in jeder zumindest drei Hundert Leute sind.
Als Nachfolge von Konfuzius befolgt man wie vereinbart eine Hamonie-Prinzip, deshalb gibt es in der Gruppe selten Streitheit, sogar normale Diskussionen führt man selten. Hauptsächlich stellt da neue Anfänger Fragen über Visum, Studium oder Versicherung usw., auf die die alten Studenten auch gerne beantworten. Das hat natürlich ihre Vor- und Nachteile. Vorteil ist z.B. dass alle Leute sich freundlich und höflich verhalten. Nachteil ist z.B. dass sofern jemand eine unterschiedliche Meinung hat, wird er sehr leicht von den anderen zusammen kritisiert. Da hält man in der Gruppe nämlich ein sehr starkes kollektives Konzept.
In der Gruppe gibt es Leute, die schon seit mehrerenn Jahren in Bayreuth sind. Diese sind meistens diejenige, die schwer Abschluss machen können. Ihre Eigenschaften sind: nur mit bestimmten Chinesen stabile Kontaktaufnahme haben, selten in deutschen Freundenkreis integrieren zu versuchen. Die Anderen sind relativ offener, und auch aktiv, um mit den Deutschen zu kommunizieren und die deutsche Kultur kennenzulernen, aber richtig mit den Deutschen Freunden zu werden ist immer noch eine schwierige Sache.
Universität Bayreuth hat mit vielen Universitäten in China Partnerschaft geschlossen, deshalb sind unter solchen Studenten manche Austauschstudenten, um denen die Universität sich auch sehr viel kümmert. Sie bekommen von der Universität Wohnheim zugeteilt. Bei der Anmeldung im Rathaus oder zum Erwerben der Krankenversicherung gibt man ihnen Anleitungen, damit sie nicht vor Unwissenheit oder Verwirrung stehen zu brauchen.
Im Gegensatz dazu müssen die anderen, die normal registriert sind, sich um sich selbst kümmern. Auf ein Zimmer im Studentenwohnheim stehen sie meistens lange Zeit in der Schlange und sehr viele, z.B. jetzt vor dem Beginn des Wintersemesters beklagen sich schon sehr viele neue Studenten, dass sie schwer ein Wohnheim kriegen können, und das beeinflusst weiter andere Dinge wie die Anmeldung im Rathaus oder beim Verlängern des Aufenthaltstitels bei Herrn Wagner im Ausländeramt.
Die meisten Chinesen sind relativ ruhig und schweigsam, konzentriere sich nur auf das Studium und hätten Sie freie Zeit, nutzen sie die Chance und das Shengen-Visum, um in Europa herum zu reisen und schauen und dann posten. Wenige davon sind Studenten, die Stipendium von DAAD oder von CSC bekommen. Die meisten werden von ihren Eltern unterstützt. Und das jährliche Geld fürs Verlängern des Visums im Ausländeramt beträgt 8640 Euro (720 Euro monatlich).
... comment